Eichenprozessionsspinner

Wespe Nahansicht

Eichenprozessionsspinner: Bekämpfung in Siedlungen und Naherholungsgebieten unerlässlich

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Nachtfalter, der seine Eier bevorzugt auf Eichen, manchmal auch auf anderen Bäumen wie der Hainbuche ablegt. Aus diesen Eiern schlüpfen Raupen, die ab dem dritten Entwicklungsstadium Brennhaare am Körper tragen. Gelangen diese Brennhaare etwa durch Abbrechen in die Luft, können sie beim Menschen heftige Hautreizungen und Atemwegsprobleme hervorrufen. Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ist deshalb insbesondere dort notwendig, wo sich vermehrt Menschen aufhalten – in Siedlungen, Parks, an Waldrändern oder in Freizeitgebieten. Städte, Kommunen oder Pächter von Grundstücken sind hier in der Verantwortung, damit zum Schutz der Bevölkerung keine stärker frequentierten Bereiche gesperrt werden müssen.

Vertrauen Sie bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners auf Erfahrung

Das Schädlingsbekämpfungsteam von Sunbugs Hygienesicherung ist bereits seit über zwei Jahrzehnten auf die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners spezialisiert. Bei einem Verdacht auf einen Befall sind Sie daher bei Sunbugs an der richtigen Adresse. Im Rhein-Main-Gebiet, z.B. in der Region rund um die Städte Dreieich, Darmstadt, Frankfurt, Groß-Gerau, Hanau, Offenbach und Rüsselsheim, kümmern sich unsere Fachleute rasch um die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners – um das Gelege als auch um die Raupen. In der Regel erhalten Sie innerhalb von drei Tagen einen Termin von uns. Selbstverständlich befreien wir auch befallene Bäume von den mit Brennhaaren gespickten Gespinsten des Eichenprozessionsspinners. Rufen Sie uns an. Bereits am Telefon erreichen Sie einen unserer Spezialisten, der Ihnen mit Fachwissen und einer kostenlosen Erstberatung weiterhilft.

Eichenprozessionsspinner erkennen

Nicht alle Bäume oder Sträucher, die mit Gespinsten überzogen sind und auf denen sich Raupen befinden, sind vom Eichenprozessionsspinner befallen. So sind z. B. Bäume und Büsche wie der Weißdorn häufiger komplett von den Gespinsten der für den Menschen harmlosen Gespinstmotte eingehüllt. Die Gespinste des Eichenprozessionsspinners hingegen befinden sich in der Regel am Stamm von Eichen oder Hainbuchen, umhüllen nicht den kompletten Baum, sondern ähneln einem Nest. In diesem Nest befinden sich die Raupen des Eichenprozessionsspinners, die bis zu ihrer Verpuppung bis zu sechs verschiedene Larvenstadien durchlaufen.
Die Raupen sind bis zu fünf Zentimeter lang, zunächst gelblich-braun, später können sie auch bläulich oder schwarz gefärbt sein. Ab dem dritten Larvenstadium tragen sie die für den Menschen gefährlichen Brennhaare am Körper, die eine Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im besiedelten Raum unerlässlich machen. Die Raupen sind zudem daran zu erkennen, dass sie sich in der Dunkelheit in Gruppen auf die Nahrungssuche begeben. Ihr Weg zu den Blättern des Baumes wirkt wie eine Prozession – daher auch der Name Eichenprozessionsspinner.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners wegen möglicher Folgen für die Gesundheit

Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners enthalten einen Stoff namens Thaumetopoein. Dabei handelt es sich um ein Nesselgift. Kommt dieses Gift mit der menschlichen Haut in Berührung, ruft es unter anderem Juckreiz und die Bildung von Quaddeln hervor. Ein direkter Kontakt mit den Raupen zur Entstehung dieser als Raupendermatitis bezeichneten Hautprobleme ist dafür nicht nötig. Die Brennhaare verbreiten sich auch durch die Luft. Werden sie eingeatmet, kann es zu Atemwegsproblemen und sogar zu Asthma kommen. Auch die Augen können sich durch den Kontakt mit dem Nesselgift entzünden. Um dies zu vermeiden, ist eine Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in den Bereichen notwendig, in denen sich vermehrt Menschen aufhalten. Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners erfolgt am günstigsten bereits in einem der zwei ersten Raupenstadien, in denen die Larven noch keine der gefährlichen Brennhaare tragen.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Frühzeitige Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Städte, Kommunen, Pächter von Freizeitgebieten, Schwimmbadbetreiber oder Privatpersonen, die im April oder Mai an Eichen, Hainbuchen oder Buchen Raupen und unter Umständen auch schon Gespinstnester entdeckt, sollten unverzüglich uns, die Experten von Sunbugs, rufen. Denn je eher eine Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners stattfinden kann, umso geringer ist das Risiko für eine Gesundheitsgefährdung und eine damit verbundene Sperrung der betroffenen Gebiete.
Die Schädlingsbekämpfer von Sunbugs verwenden zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in diesem frühen Entwicklungsstadium Spritzmittel, die die Raupen beim Fressen aufnehmen und die verhindern, dass sie sich häuten. Als Folge sterben die Tiere – und zwar bevor die für den Menschen gefährlichen Brennhaare ihren Körper überziehen. Die von Sunbugs verwendeten Mittel sind selbstverständlich ungiftig für Menschen sowie andere Insekten und Tiere.

Bekämpfung von Eichenprozessionsspinnern nach der Bildung von Brennhaaren

In vielen Fällen wird ein Eichenprozessionsspinnerbefall erst erkannt, wenn die Raupen bereits Brennhaare gebildet haben. In diesem Fall sollte wegen der immensen Gesundheitsgefahren eine Bekämpfung nur durch Fachleute wie die Experten von Sunbugs erfolgen.
Wir gehen bei der Bekämpfung folgendermaßen vor: In Schutzkleidung verkleben wir die Gespinstnester mit pflanzlichen und daher umweltschonenden Mitteln, damit keine Brennhaare in die Umgebung gelangen. Im Anschluss saugen wir mit einem Spezialverfahren sowohl die Gespinste als auch die Raupen ab. Nach der gelungenen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners entsorgen wir diese Gespinste selbstverständlich fachgerecht.

Was kostet die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners?

Wenn Sie Sunbugs Hygienesicherung zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners beauftragen, machen wir Ihnen ein Angebot ohne versteckte Kosten. Unser Angebot beinhaltet dabei sowohl die Material- und Anfahrtkosten als auch die Durchführung und den Support. Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners durch uns ist weitaus günstiger als eine Sperrung der betroffenen Gebiete, die unter Umständen auch einen Einnahmeverlust für Unternehmen nach sich ziehen kann. Rufen Sie uns an und lassen Sie sich von uns beraten – natürlich kostenlos.

Schädlingsbekämpfung / Kammerjäger

für Frankfurt, Darmstadt, Rüsselsheim, Groß-Gerau, Hanau, Offenbach, Dreieich